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Relevante Ausschreibungen

Auf dieser Seite werden Ausschreibungen präsentiert, die für die Forschungsthemen der FI relevant sind. Im Mittelpunkt stehen Finanzierungsmöglichkeiten, es werden im Einzelfall aber auch unbezahlte Forschungsmöglichkeiten und besonders relevante Termine veröffentlicht (Call for Papers).

Die folgenden Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt, dennoch wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen. Bitte ziehen Sie bei einer Antragstellung immer die offiziellen Dokumente der Förderer hinzu.

"Stipendienlotse" des BMBF

Der Stipendienlotse ist die Stipendien-Datenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die es potentiellen Stipendiatinnen und Stipendiaten ermöglicht, sich zielgerichtet über aktuelle Stipendienprogramme zu informieren.

Zur Datenbank: http://www.stipendienlotse.de/datenbank.php

Daimler und Benz Stiftung: neues Stipendienprogramm für Postdoktoranden und Juniorprofessoren

Seit dem 1. Januar 2012 bietet die Daimler und Benz Stiftung ein Stipendienprogramm an, das sich an junge Wissenschaftler nach der Promotion wendet.

Um den Weg in die Wissenschaft zu unterstützen, werden Postdoktoranden und Juniorprofessoren in der Frühphase ihrer wissenschaftlichen Arbeit sowie junge Forscher in vergleichbarer Position gefördert.

Deadline für die nächste Auswahlrunde: 15. Oktober 2013

Alle Informationen finden Sie auf der Website des Förderers.

Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in den USA

Derzeit keine offene Ausschreibung

Quelle und weitere Informationen: http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/internationales/fellowships-geisteswissenschaften.html

EU: Lifelong learning (LLP)

Mit einem Haushalt von nahezu 7 Mrd. EUR (2007-2013) fördert das Programm eine Reihe von Maßnahmen wie Austauschprogramme, Studienbesuche und Netzwerkaktivitäten. Projekte stehen nicht nur einzelnen Studenten oder Lernenden, sondern auch Lehrkräften, Ausbildern und allen anderen Akteuren der allgemeinen und beruflichen Bildung offen.

Es gibt vier Einzelprogramme, in deren Rahmen Projekte auf verschiedenen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung gefördert werden:

Weitere Projekte, die alle Bildungsebenen betreffen, wie SprachenlernenInformations- und Kommunikationstechnologienpolitische Zusammenarbeit und Verbreitung und Nutzung von Projektergebnissen werden im Rahmen eines ergänzenden Querschnittsprogramms gefördert.

Darüber hinaus beinhaltet das Programm für lebenslanges Lernen Aktionen, die vom Programm Jean Monnet unterstützt und mit denen Lehre, Reflexion und Diskussion über den europäischen Integrationsprozess an Hochschuleinrichtungen weltweit gefördert werden.

Erfahren Sie Näheres über die Arten von Aktionen, die vom Programm für lebenslanges Lernen gefördert werden, und wie man sich bewirbt.

Laden Sie amtliche Dokumente zum EU-Programm für lebenslanges Lernen und dessen jährliche Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen herunter.

Quelle: http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/doc78_de.htm

GIF: Young Scientists' Program

The GIF Young Scientists’ Program aims to encourage young scientists and help them establish first contacts with potential counterparts in Israel or Germany. The program supports researchers up to the age of 40 (at the starting date of the grant) within 7 years after completing their Ph.D., M.D., or equivalent degree, and will give these scientists an opportunity to present themselves and their research activities in the other country.

The GIF Young Scientists’ Program is aimed to scientists without research partner. The applicants should not have any working relations yet with scientists in the other country. This program offers a platform to facilitate first contact between younger scientists with potential collaborators in the other country which may later on lead to a joint proposal within the GIF Regular Program based on this project.

Weitere Informationen: http://www.gif.org.il/pages/gif-programs/ysp.aspx

Bewerbungen von Geistes- und Sozialwissenschaftlern können zwischen dem 1. August und dem 1. November 2013 eingereicht werden.

Das Auswahlverfahren endet im Juni 2014. Projektbeginn ist der 1. Januar 2015.

Kontakt: GIF-Verbindungsbüro

Stephanie Leie

Tel.: (089) 3187 3106

E-Mail: gif.leie@helmholtz-muenchen.de

Ansprechpartnerin für die Leibniz Universität Hannover:

Dr. Anneke Meyer, Tel. (0511) 762 17814, Fax: (0511) 762 3009,

E-Mail: anneke.meyerzuv.uni-hannover.de

Quelle: http://www.gif.org.il/pages/gif-programs/ysp.aspx

EU/ESF: COST – Europäische Zusammenarbeit in wissenschaftlicher und technischer Forschung

 Deadline: jeweils Ende März und Ende September eines Jahres.

COST (Cooperation in the field of Science and Technologie Research) führt Forscher und Experten aus verschiedenen Ländern zusammen, die in speziellen thematischen Bereichen tätig sind. Gefördert wird die Vernetzung einzelstaatlich finanzierter Maßnahmen z.B. durch finanzielle Unterstützung von Tagungen, Konferenzen, Kurzaufenthalten von Wissenschaftlern und Öffentlichkeitsarbeit. COST fördert jedoch NICHT die Forschungsmaßnahmen selbst.

Eine Antragseinreichung ist u. a. in den Themenbereichen

  • Informations- und Telekommunikationswissenschaft
  • Verkehr/Transport, Stadtentwicklung
  • Sozial- und Geisteswissenschaften, Kultur, Gesundheit

möglich.

Interdisziplinäre Anträge können in einem themenübergreifenden Bereich als 'Trans Domain Proposals' eingereicht werden.

COST erbittet Vorschläge für die Aktionen, die zur wissenschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen oder gesellschaftlichen Entwicklung Europas beitragen sollen. Besonders willkommen sind Vorschläge, die als Wegbereiter für weitere europäische Programme dienen und/oder von Nachwuchswissenschaftlern kommen. Die Vorschläge sollten die Beteiligung von Forschern aus mindestens fünf COST-Mitgliedstaaten vorsehen. Es kann mit finanzieller Unterstützung in einer Größenordnung von 100.000 Euro pro Jahr in der Regel für einen Zeitraum von vier Jahren gerechnet werden. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Es gibt jährlich zwei Einreichfristen: Ende März und Ende September.

Weitere Informationen: www.cost.esf.org/participate/open_call http://www.cost.esf.org/about_cost/how_does_cost_work

Ansprechpartnerin im EU-Hochschulbüro: Dr. Heike Gernns, Tel.: (0511) 762 2701, Fax: (0511) 762 3009, E-Mail: heike.gernnszuv.uni-hannover.de

Quelle: http://www.cost.dlr.de/index.php

EU/AvH-Stiftung: Forschungsstipendium für Postdoktoranden/innen (COFUND)

Kofinanziert durch die Marie Curie-Maßnahme 'Co-funding of regional, national and international programmes' (COFUND) bietet die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) 6- bis 24-monatige 'Incoming-Fellowships' für Postdoktoranden/innen in Deutschland an. Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen und ist offen für Wissenschaftler/innen aller Nationalitäten, die sich vor der Bewerbung nicht länger in Deutschland aufgehalten haben. Die Antragsteller/innen sind verpflichtet, die Forschungsplatzzusage einer geeigneten Gastinstitution in Deutschland vorzuweisen. Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Bewerber/innen bis max. vier Jahre nach Abschluss der Promotion, die bereits wissenschaftliche Veröffentlichungen in nach internationalem Standard referierten Zeitschriften und Verlagen vorzuweisen haben.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Weitere Informationen: http://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-stipendium-postdoc.html und http://amarout.imdea.org/

Quelle: LUH-Förderinfo, November 2010

Alexander von Humboldt Stiftung: Förderung von Forschungsaufenthalten deutscher Wissenschaftler/-innen in Mexiko – Vorankündigung  

Die Alexander von Humboldt-Stiftung und der mexikanische Nationale Rat für Wissenschaft und Technologie CONACYT haben in Mexiko eine stärkere Zusammenarbeit beschlossen. Hiernach sollen ab 2011 nach dem Modell des Humboldt-Forschungspreises mehrere mexikanische Preise an deutsche Wissenschaftler/innen verliehen werden, die damit für einen bis zu einjährigen Forschungsaufenthalt nach Mexiko kommen sollen. Außerdem will CONACYT in Zukunft Fachtagungen der Humboldt-Alumnivereinigung in Mexiko fördern.  

Weitere Informationen: http://www.humboldt-foundation.de/web/kosmos-neues-aus-der-stiftung-95-8.html

DFG: Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südamerika

Die DFG verstärkt ihre Zusammenarbeit sowohl mit Kolumbien als auch mit Brasilien und eröffnet so Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neue Kooperationsmöglichkeiten. Mit dem kolumbianischen Departamento Administrativo de Ciencia, Tecnología e Innovación (COLCIENCIAS) wie mit der brasilianischen Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de Minas Gerais (FAPEMIG) verbinden die DFG nun Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit. Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heißt das: Zusammen mit kolumbianischen oder brasilianischen Partnern können jederzeit gemeinsame Anträge bei der DFG und der COLCIENCIAS oder FAPEMIG gestellt werden. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten vor der Antragsstellung mit ihrer jeweiligen nationalen Förderorganisation Kontakt aufnehmen und die Antragsanforderungen klären.

Weitere Informationen: http://www.dfg.de/foerderung/programme/internationales/bilaterale_kooperationen/index.html 

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Kontakt: DFG Dr. Dietrich Halm Tel.: (0228) 885 2490 E-Mail: Dietrich.Halmdfg.de  

Ansprechpartnerin für die Leibniz Universität Hannover: Dr. Anneke Meyer, Tel. (0511) 762 17814, Fax: (0511) 762 3009, E-Mail: anneke.meyer@zuv.uni-hannover.de

EU/DAAD: Unterstützung von Projekt-Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Kooperationsprogramme mit Drittländern

Für die Vorbereitung eines Projektvorhabens im Rahmen aktueller oder bevorstehender Aufrufe in EUDrittlandprogrammen kann beim DAAD eine Förderung beantragt werden. Das Angebot richtet sich an Hochschullehrer bzw. deren wissenschaftliche Mitarbeiter, die zur Abstimmung eines Projektantrags in ein Partnerland außerhalb der EU reisen möchten. Bei Bewilligung einer Vorbereitungsreise muss eine anschließende Antragstellung in dem entsprechenden EU-Programm erfolgen. Dabei kann die deutsche Institution entweder selbst als Antragsteller oder als Partner (Antragstellung durch die Hochschule im Drittland) in das Projekt eingebunden sein. Eine Projekt- Vorbereitungsreise kann nur für eine Person gewährt werden.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Weitere Informationen: http://eu.daad.de/eu/drittlandkooperationen/05258.html

Kontakt: DAAD Referat 604 Grit Matthiesen Tel.: (0228) 882 182 E-Mail: matthiesendaad.de  

Quelle: LUH Förderinfo, Februar 2010