• Zielgruppen
  • Suche
 

Forschungscluster NS Geschichte

Das Forschungscluster NS Geschichte behandelt Differenz und Konflikt, indem es die „kumulative Radikalisierung“ nationalsozialistischer Herrschaft untersucht und nach den Inklusions- und Exklusionsmechanismen des NS Regimes fragt. Der Themenbereich ist in vier Projekte untergliedert:

Nationalsozialistische ‚Volksgemeinschaft’?: Konstruktion, gesellschaftliche Wirkungsmacht und Erinnerung vor Ort

Das Verbundprojekt wird aus dem Niedersächsischen Vorab der Volkswagen-Stiftung gefördert und in den Jahren 2009 bis 2011 an vier niedersächsischen Universitäten gemeinsam durchgeführt. Die Koordination des Verbundes erfolgt von der LUH aus durch den hier angesiedelten Sprecher des Verbundes/Kollegs, apl. Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann, der auch für weitere Informationen jederzeit zur Verfügung steht.

http://www.foko-ns.de

Erinnerte Gemeinschaften

Durch Pro Niedersachsen gefördertes Projekt (ab Oktober 2009). Weitere Informationen sind bei Prof. Dr. Claus Füllberg-Stolberg und auf der folgenden Website erhältlich:

http://www.erinnerte-gemeinschaften.uni-hannover.de/

The History of Jewish Sports

Dieses deutsch-israelische Gemeinschaftsprojekt, das der Historiker und Sportwissenschaftler Prof. Lorenz Peiffer von der LUH und Prof. Moshe Zimmermann von der Hebrew University Jerusalem gemeinsam durchführen, befasst sich mit der Geschichte des jüdischen Sports im nationalsozialistischen Deutschland bis 1938 – unter besonderer Berücksichtigung  des heutigen Niedersachsen. Das Land Niedersachsen fördert das Vorhaben, das zunächst bis Dezember 2010 befristet ist, mit 225.000 Euro. Bitte wenden Sie sich an Prof. Dr. Lorenz Peiffer für weitere Informationen.

 

Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie

Die „Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie” ist ein Zusammenschluss von SozialwissenschaftlerInnen an der Leibniz Universität Hannover. Anknüpfungspunkte sind die Traditionslinien sowie neuere Ansätze der Politischen Psychologie im Fach Sozialpsychologie in Hannover, die unter aktuellen theoretischen und methodischen Prämissen weiterentwickelt und in neue Arbeitsfelder eingebracht werden. Das Spezifikum bestand und besteht dabei in der Integration der Psychoanalyse als kritischer Subjekttheorie in die Analyse von Politik, Geschichte und Gesellschaft, um so die bewussten und unbewussten Anteile der (kollektiven) Verarbeitungsprozesse von individuellen und gesellschaftlichen Erfahrungen zu erkennen.

Weitere Informationen sind bei Prof. Dr. Rolf Pohl und auf der folgenden Website erhältlich:

http://www.agpolpsy.de/